Sinusbodenelevation (Sinuslift)

Der Sinuslift ist eine Methode zum Knochenaufbau nach Zahnverlust im Oberkiefer-Seitenzahnbereich.

Der Sinuslift wird immer dann angewandt, wenn der vorhandene Knochen für den Einsatz eines Implantates im Oberkiefer nicht mehr ausreicht. Man unterscheidet zwei verschiedene Operationstechniken:

  • innerer Sinuslift: Das Knochenersatzmaterial wird in das Loch eingefügt, in dem später das Implantat eingesetzt wird.
  • äußerer Sinuslift: Dafür muss der Zahnarzt die Kieferhöhle über die Mundhöhle im Wangenbereich öffnen.

Bei ausreichender Knochenhöhe (4-5mm) kann die Implantation gleichzeitig mit dem Sinuslift durchgeführt werden.

In der Regel können tierische Knochen oder industriell angefertigte Füllsubstanzen eingesetzt werden, die einen möglichen zweiten chirurgischen Eingriff verhindern.

Als Knochenersatzmaterial kann auch körpereigenes Material, meist aus dem näheren Kieferbereich, entnommen werden, da dies am besten verträglich ist und die Gefahr der Abstoßung gering ist.


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